












HIGHLIGHTS-TOUR
.
... grüner und ruhiger, Freiburg bringt südliches Flair, lebendige Altstadt und badische Lebensart ins Spiel. Weiter geht es nach Straßburg, wo französisches Lebensgefühl und Geschichte auf ganz eigene Weise zusammenkommen.
Zum Abschluss erreichen wir Luxemburg. Luxemburg überrascht mit einer spannenden Mischung aus historischer Altstadt, eindrucksvollen Festungsanlagen, tief eingeschnittenen Tälern und modernem, internationalem Stadtleben. In Stadt Luxemburg treffen sich zur 20. IVV Olympiade Wanderer aus vielen Teilen der Welt. Gemeinsam unterwegs sein, neue Menschen kennenlernen, miteinander wandern und Zeit verbringen – genau diese internationale Gemeinschaft macht die Olympiade zu weit mehr als nur einer Wanderveranstaltung.
Gerade diese Wechsel machen den Reiz der Reise aus: große Landschaften, lebendige Städte, besondere Wege und immer wieder neue Eindrücke.
Reiseverlauf
Die Anreise nach Zürich erfolgt individuell. Vom Flughafen erreichen Sie den Hauptbahnhof bequem in etwa 10 Minuten mit dem Zug. Von dort ist unser gebuchtes Hotel in unmittelbarer Nähe schnell erreicht. Alternativ stehen Taxi und Straßenbahn zur Verfügung; je nach Verbindung dauert die Fahrt zum Hotel rund 30 Minuten.
Nach dem Check-in bleibt Zeit, erst einmal anzukommen. Und Zürich macht es einem leicht. Die Stadt liegt direkt am See, die Alpen bilden an klaren Tagen die eindrucksvolle Kulisse, und zwischen den Gassen der Altstadt, modernen Vierteln, Cafés und Restaurants entsteht eine Atmosphäre, die gleichzeitig lebendig und angenehm entspannt wirkt.
Bei einem ersten gemeinsamen Spaziergang durch die nahegelegene Umgebung bekommen wir ein Gefühl für die Stadt und lassen den Reisetag in Ruhe ausklingen. Vielleicht endet der Abend ganz unkompliziert bei einem gemeinsamen Essen in einem Restaurant unserer Wahl – ein schöner Auftakt für die kommenden Tage.
Nach dem Frühstück starten wir in unseren ersten gemeinsamen Reisetag und entdecken Zürich ganz entspannt zu Fuß.
Unser Weg führt durch die verwinkelten Gassen der historischen Altstadt, vorbei an kleinen Plätzen, Cafés und traditionsreichen Häusern. Wir sehen das markante Grossmünster, spazieren entlang der Limmat und werfen natürlich auch einen Blick auf die berühmte Bahnhofstrasse, eine der bekanntesten Einkaufsstraßen Europas.
Immer wieder öffnet sich der Blick auf den Zürichsee und die umliegenden Hügel. Genau diese Mischung macht Zürich so besonders: historische Kulisse, modernes Stadtleben und dazwischen immer wieder Orte, an denen man einfach gerne kurz stehen bleibt.
Zur Mittagszeit bleibt Zeit für ein individuelles Essen. Besonders schön ist es, eines der Restaurants am oder mit Blick auf den Zürichsee zu wählen und die Atmosphäre der Stadt noch etwas länger zu genießen.
Am Nachmittag entscheiden Sie ganz nach Lust und Laune: Vielleicht bei einer entspannten Bootsfahrt auf dem Zürichsee, bei der sich bei guter Sicht sogar die Alpen am Horizont zeigen. Oder Sie bleiben an Land und genießen einen gemütlichen Spaziergang entlang des Seeufers, vorbei am Bürkliplatz, wo Zürich seine besonders gelassene Seite zeigt. (Fakultativ)
Am späten Nachmittag heißt es dann Abschied nehmen. Mit der SBB fahren wir in etwa einer Stunde weiter nach Bern. Während draußen die Schweizer Landschaft vorbeizieht, beginnt bereits der nächste Abschnitt unserer Reise.
Nach der Ankunft erreichen wir unser Hotel nach einem kurzen Fußweg. Check-in – und der restliche Abend gehört Ihnen.
Bern erschließt sich am schönsten zu Fuß. Unsere Stadtwanderung führt durch die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt, unter den berühmten Laubengängen hindurch und vorbei an den historischen Brunnen, kleinen Plätzen und verwinkelten Gassen.
Wir sehen den Zytglogge, das Wahrzeichen der Stadt, das Bundeshaus mit dem Bundesplatz und das mächtige Berner Münster. Unterwegs kommen wir am Einsteinhaus vorbei und folgen der Altstadt weiter Richtung Nydeggbrücke und Bärengraben.
Dabei bleibt immer wieder Zeit, die besondere Atmosphäre der Stadt auf sich wirken zu lassen – zwischen historischen Fassaden, kleinen Geschäften und Straßencafés. Gerade dieser Wechsel aus bekannten Sehenswürdigkeiten und ruhigen Ecken macht Bern so angenehm zu entdecken.
Von dort öffnet sich der Blick auf die Aare und die dicht gebaute Altstadt besonders schön. Wer mag, nimmt noch den Anstieg zum Rosengarten mit – belohnt mit einem der besten Panoramablicke über Bern, die Aareschlaufe und bis zu den Alpen.
Eine Wanderung durch Geschichte, Architektur und Berner Alltag – abwechslungsreich, entspannt und immer wieder mit neuen Perspektiven.
Der heutige Tag beginnt mit einer entspannten Zugfahrt von Bern nach Thun, dem charmanten Tor zum Berner Oberland.
Von hier aus geht es aufs Wasser. Bei einer gemütlichen Schifffahrt über den Thunersee genießen wir die klare Luft, den Blick auf die umliegenden Berge und die kleinen Orte entlang des Ufers. Immer wieder öffnet sich das Panorama weit in Richtung Alpen – eine wunderbare Art, diese Region ganz entspannt zu erleben.
Im Anschluss entdecken wir die Landschaft zu Fuß. Auf einer angenehmen Wanderung geht es durch die reizvolle Umgebung des Sees, begleitet von frischer Bergluft und immer neuen Ausblicken auf Wasser und Berge.
Danach bleibt Zeit zur freien Verfügung. Vielleicht für einen weiteren Spaziergang, eine kleine Entdeckung auf eigene Faust oder einfach für eine Pause am Seeufer, um die besondere Ruhe dieser Landschaft noch ein wenig zu genießen.
Ein Tag zwischen See und Bergen – entspannt, abwechslungsreich und typisch Berner Oberland.
Heute führt uns die Reise von Bern mitten hinein in die Schweizer Hochalpen. In rund zweieinhalb Stunden erreichen wir mit dem Zug Zermatt – und schon die Anfahrt macht deutlich, dass uns ein besonderer Reisetag erwartet.
Das autofreie Bergdorf verbindet traditionellen alpinen Charme mit internationalem Flair. Holzchalets, schmale Gassen und kleine Plätze prägen das Ortsbild, während elegante Hotels, Restaurants und moderne Bergbahnen zeigen, dass Zermatt zugleich einer der bekanntesten Ferienorte der Schweiz ist.
Und über allem steht das Matterhorn. Mit seiner markanten Form gehört es zu den berühmtesten Bergen der Welt und ist aus vielen Perspektiven im Ort immer wieder präsent.
Fakultativ: Mit der Gornergratbahn ins Hochgebirge
Wer noch höher hinaus möchte, kann fakultativ mit der Gornergratbahn fahren. Die traditionsreiche Zahnradbahn führt hinauf auf über 3.000 Meter und eröffnet unterwegs immer neue Ausblicke auf Gletscher, schneebedeckte Gipfel und natürlich das Matterhorn.
Oben angekommen, zeigt sich die Schweizer Bergwelt in ihrer ganzen Größe. Zahlreiche Viertausender, mächtige Gletscher und das Matterhorn bilden ein Panorama, für das man sich gerne etwas mehr Zeit nimmt. Schon die Fahrt selbst ist dabei ein Erlebnis – langsam gewinnt die Bahn an Höhe, die Vegetation verändert sich und die Landschaft wird mit jedem Kilometer alpiner.
Nach der Rückfahrt erreichen wir Zermatt am frühen Abend. Die nächsten Stunden gehören dem Ort selbst. Wir schlendern durch die Gassen, entdecken traditionelle Chalets und kleine Plätze und lassen uns einfach ein wenig treiben. Natürlich lohnt sich auch ein Spaziergang über die lebhafte Bahnhofstraße mit ihren Geschäften, Cafés und Restaurants.
Am Abend bleibt die Gestaltung ganz Ihnen überlassen. Wer möchte, lässt den Tag in einem traditionellen Restaurant ausklingen – vielleicht bei einem Schweizer Fondue oder einer anderen regionalen Spezialität.
Ein Tag zwischen Bergdorf, Hochgebirge und Matterhorn – und eine wunderbare Einstimmung auf den nächsten großen Höhepunkt unserer Reise.
Heute ist einer dieser Reisetage, auf die man sich schon lange vorher freut. In Zermatt, am Fuße des Matterhorns, steigen wir in den legendären Glacier Express – und von diesem Moment an wird der Weg selbst zum Ziel.
Rund acht Stunden führt uns die Reise quer durch die Schweizer Alpen. Der Zug passiert dabei 291 Brücken und 91 Tunnel, windet sich durch entlegene Täler und folgt Flüssen und Schluchten. Durch die großen Panoramafenster zieht die Landschaft wie ein Film an uns vorbei – mal weit und offen, dann wieder dramatisch zwischen steilen Felswänden.
Ein besonderer Moment ist die Fahrt hinauf zum Oberalppass auf 2.033 Metern, dem höchsten Punkt der Strecke. Später erleben wir die eindrucksvolle Rheinschlucht, oft als „Grand Canyon der Schweiz“ bezeichnet, und schließlich eines der berühmtesten Bauwerke der Schweizer Eisenbahngeschichte: den Landwasserviadukt, der sich in kühnem Bogen über das Tal spannt und direkt in einen Tunnel führt.
Und das Schönste: Wir müssen nichts weiter tun, als zu schauen und zu genießen. Während sich der Glacier Express gemächlich seinen Weg durch die Berge bahnt, wird uns an unserem Platz ein frisch zubereitetes Mittagessen serviert.
Stunde für Stunde verändert sich die Landschaft, bis wir schließlich St. Moritz im Engadin erreichen.
Ein ganzer Tag auf Schienen – und ganz sicher einer der großen Höhepunkte unserer Reise.
Noch voller Emotionen ist der kurze Fußweg zum Hotel ein Klacks! Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.
Am Vormittag bleibt noch etwas Zeit, den bisherigen Reiseort ganz in Ruhe zu genießen. Vielleicht für einen letzten Kaffee, einen kleinen Spaziergang oder einfach, um noch einmal die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen. Dann heißt es Abschied nehmen – und unsere Reise verändert langsam ihren Charakter.
Mit dem Zug geht es weiter nach Freiburg im Breisgau. Schon unterwegs wird die Landschaft weicher und grüner. Die großen Alpenpanoramen liegen hinter uns, dafür rücken die bewaldeten Höhen des Schwarzwaldes näher.
Nach dem Check-in im Hotel machen wir uns zu Fuß auf den Weg in die Freiburger Altstadt. Und hier beginnt man schnell zu verstehen, warum diese Stadt so viele Besucher begeistert. Enge Gassen, historische Häuser, kleine Plätze und die berühmten Freiburger Bächle prägen das Stadtbild. Die schmalen Wasserläufe begleiten uns immer wieder durch die Altstadt und gehören seit Jahrhunderten ganz selbstverständlich zu Freiburg.
Im Mittelpunkt steht das imposante Freiburger Münster mit seinem markanten Turm. Rund um den Münsterplatz herrscht lebendiges Treiben, und in den umliegenden Gassen entdecken wir kleine Geschäfte, Cafés, Weinstuben und viele liebevoll erhaltene Fassaden. Unterwegs begegnen uns auch das Schwabentor und das Martinstor, zwei der historischen Stadttore, die bis heute an Freiburgs mittelalterliche Vergangenheit erinnern.
Doch Freiburg lebt nicht nur von seinen Sehenswürdigkeiten. Es ist diese besondere Mischung aus Geschichte und Leichtigkeit, die den Reiz ausmacht. Menschen sitzen vor Cafés, Fahrräder gehören ganz selbstverständlich zum Straßenbild und überall gibt es kleine Ecken, an denen man gerne etwas länger verweilt.
Wer möchte, nutzt die freie Zeit für einen Kaffee, ein Glas badischen Wein oder einen kleinen Bummel durch die Altstadt. Vielleicht zieht es den einen oder anderen auch hinauf zum Schlossberg – von dort öffnet sich ein schöner Blick über die Dächer Freiburgs bis hinaus in die Landschaft des Breisgaus und des Schwarzwaldes.
So fühlt sich dieser Reisetag ganz anders an als der vorherige: weniger alpin, dafür südlicher, lebendiger und zugleich entspannt.
Freiburg ist kein Ort, den man einfach besichtigt – es ist eine Stadt, in der man gerne ein wenig länger bleibt.
Heute lassen wir Freiburg für einige Stunden hinter uns und fahren hinein in eine Landschaft, die wie kaum eine andere für Süddeutschland steht: den Schwarzwald.
Schon bald wird die Umgebung grüner und ursprünglicher. Die Straße führt durch sanfte Täler, über bewaldete Höhen und vorbei an kleinen Orten, deren typische Häuser und gepflegte Höfe sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Dichte Tannenwälder wechseln sich mit offenen Wiesen ab, immer wieder öffnen sich weite Blicke über die Hügel des Schwarzwaldes.
Unterwegs begegnen wir auch den Traditionen, die diese Region bis heute prägen. Dazu gehört das berühmte Handwerk der Schwarzwälder Kuckucksuhr, deren Geschichte und Herstellung eng mit der Region verbunden sind. Bei einem Besuch in einem traditionellen Schwarzwaldhaus bekommen wir außerdem einen Eindruck davon, wie die Menschen hier früher lebten und arbeiteten – unter einem mächtigen Dach, das Wohnbereich, Stallungen und Wirtschaftsflächen miteinander verband. So wird aus einem schönen Landschaftstag zugleich eine kleine Reise in die Geschichte des Schwarzwaldes.
Natürlich gehört auch die regionale Küche dazu. Bei einem gemeinsamen Mittagessen genießen wir typische Spezialitäten und nehmen uns Zeit für eine angenehme Pause, bevor wir unsere Fahrt fortsetzen.
Am Nachmittag wartet noch einmal Natur pur: die Triberger Wasserfälle. Über mehrere Stufen stürzt das Wasser mitten durch den Wald talwärts und bildet eine der bekanntesten Naturkulissen des Schwarzwaldes. Auf gut angelegten Wegen können wir ein Stück entlang der Wasserfälle wandern, immer wieder stehen bleiben und neue Perspektiven auf das herabstürzende Wasser genießen.
Dabei geht es nicht um Kilometer oder Geschwindigkeit. Wir nehmen uns Zeit für die frische Waldluft, das Rauschen des Wassers und die besondere Atmosphäre, die entsteht, wenn man den Schwarzwald nicht nur durch das Busfenster sieht, sondern auch ein Stück zu Fuß erlebt.
Am späten Nachmittag kehren wir nach Freiburg zurück – mit vielen neuen Eindrücken von einer Region, die weit mehr zu bieten hat als Kuckucksuhren und Schwarzwälder Kirschtorte.
Ein Tag zwischen tiefen Wäldern, alten Traditionen, regionalem Genuss und einer Landschaft, die ihrem Namen alle Ehre macht.
Nach dem Frühstück verlassen wir Freiburg und machen uns auf den Weg ins Elsass. Schon bald verändert sich die Landschaft: Weinberge ziehen sich über sanfte Hügel, dazwischen liegen kleine Dörfer mit Fachwerkhäusern, schmalen Gassen und einer Architektur, in der sich französische und deutsche Einflüsse ganz selbstverständlich begegnen.
Unser erster Halt ist Eguisheim. Das kleine Dorf gehört zu den schönsten Orten des Elsass und lässt sich wunderbar zu Fuß entdecken. Die Gassen verlaufen fast kreisförmig um den historischen Ortskern, bunte Fachwerkhäuser stehen dicht an dicht, Fenster und Balkone sind mit Blumen geschmückt. Hinter jeder Ecke wartet ein neues Fotomotiv – kleine Innenhöfe, Brunnen, Weinlokale und Fassaden, die über Jahrhunderte erhalten geblieben sind. Ein Ort, an dem man gerne etwas langsamer geht.
Weiter führt uns der Weg nach Colmar. Bei unserem Rundgang durch die Altstadt zeigt sich das Elsass noch einmal von einer anderen Seite. Renaissancehäuser, alte Kirchen, verwinkelte Straßen und kleine Plätze erzählen von der langen Geschichte der Stadt. Besonders reizvoll ist das Viertel Petite Venise, wo schmale Kanäle zwischen pastellfarbenen Häusern verlaufen und Colmar beinahe südländisch wirkt.
Anschließend bleibt Zeit für ein individuelles Mittagessen. Vielleicht ganz klassisch mit Flammkuchen, vielleicht lieber in einem kleinen Bistro oder Café – Colmar bietet genügend Möglichkeiten, den Aufenthalt ganz nach eigenem Geschmack zu genießen.
Am Nachmittag fahren wir weiter nach Riquewihr, mitten hinein in die Weinlandschaft des Elsass. Das von Weinbergen umgebene Städtchen hat sich seinen mittelalterlichen Charakter bis heute bewahrt. Enge Gassen, alte Stadtmauern, historische Häuser und kleine Weinstuben schaffen eine Atmosphäre, die den Ort so besonders macht.
Wenn es der Tagesablauf erlaubt, bietet sich noch die Gelegenheit zu einer Weinprobe bei einem traditionellen Winzer.
Am späten Nachmittag setzen wir unsere Reise fort nach Straßburg. Die Landschaft wird wieder städtischer, und mit der Hauptstadt des Elsass wartet am frühen Abend ein neuer Kontrast: Geschichte, französisches Lebensgefühl und europäische Gegenwart treffen hier auf engstem Raum zusammen.
Ein Tag, der das Elsass in vielen Facetten zeigt – kleine Dörfer, große Geschichte, Weinlandschaften und immer wieder diese besondere Mischung aus Frankreich und Deutschland.
Heute nehmen wir uns Zeit für Straßburg – eine Stadt, in der französische Eleganz und deutsches Erbe auf ganz besondere Weise zusammenfinden. Zu Fuß entdecken wir die historische Altstadt mit ihren schmalen Gassen, alten Fachwerkhäusern, großzügigen Plätzen und immer wieder kleinen Details, die von der langen Geschichte der Stadt erzählen.
Schon von weitem zieht das Straßburger Münster den Blick auf sich. Seine gewaltige gotische Fassade, der filigrane Turm und die berühmte astronomische Uhr machen es zu einem der eindrucksvollsten Bauwerke der Stadt. Rund um den Münsterplatz pulsiert das Leben – Cafés, kleine Geschäfte und historische Häuser geben diesem Teil Straßburgs eine ganz eigene Atmosphäre.
Unser Weg führt weiter durch die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt bis in das berühmte Viertel Petite France. Hier wird Straßburg besonders romantisch: Fachwerkhäuser stehen direkt am Wasser, schmale Kanäle ziehen sich zwischen alten Mühlen- und Gerberhäusern hindurch, kleine Brücken verbinden die Gassen miteinander. Immer wieder lohnt es sich, einfach stehen zu bleiben und den Blick schweifen zu lassen.
Nach einer Mittagspause wechseln wir die Perspektive (fakultativ): Wer mag, erlebt auf einer Bootsfahrt auf der Ill -beginnend im EU-Viertel- Straßburg noch einmal ganz anders. Vom Wasser aus gleiten historische Viertel, Brücken und prächtige Fassaden an uns vorbei. Gleichzeitig zeigt sich auch das moderne Straßburg mit seinen europäischen Institutionen und zeitgenössischen Gebäuden – ein spannender Kontrast zur mittelalterlichen Altstadt.
Der Nachmittag gehört Ihnen. Vielleicht möchten Sie noch einmal durch Petite France schlendern, ein Museum besuchen, in kleinen Boutiquen stöbern oder sich einfach in einem Café niederlassen und das Straßburger Leben beobachten.
Auch der Abend bleibt ganz individuell. In der Altstadt finden sich zahlreiche Restaurants und Weinstuben, in denen man den Tag bei elsässischen Spezialitäten, einem Glas Wein oder ganz nach eigenem Geschmack ausklingen lassen kann.
Ein Tag, an dem sich Straßburg Schritt für Schritt erschließt – zu Fuß, vom Wasser aus und mit genügend Zeit für die eigenen Entdeckungen.
Heute wechseln wir noch einmal das Land und damit auch die Atmosphäre unserer Reise. Mit dem TGV fahren wir bequem von Straßburg nach Luxemburg-Stadt. Die Strecke führt uns mitten durch das Herz Europas und schon die Anreise macht deutlich, wie nah hier unterschiedliche Kulturen und Regionen beieinanderliegen.
Nach der Ankunft erreichen wir unser Hotel nach einem kurzen Fußweg. Nach dem Check-in bleibt etwas Zeit, anzukommen und sich einzurichten – dann wartet Luxemburg darauf, entdeckt zu werden.
Die Stadt überrascht mit einer spannenden Mischung aus Geschichte, internationalem Flair und viel Grün. Die zum UNESCO-Welterbe gehörende Altstadt, historische Plätze und Gassen, der Großherzogliche Palast und die berühmten Kasematten erzählen von der langen Geschichte der Stadt. Gleichzeitig begegnet uns überall das moderne Luxemburg – europäisch, weltoffen und lebendig.
Den weiteren Tag können Sie ganz nach Ihren eigenen Interessen gestalten. Erkunden Sie Luxemburg auf eigene Faust, schließen Sie sich einer Einführung in die Stadt an oder nehmen Sie am Begleitprogramm der 20. IVV Olympiade teil.
So beginnt unser Aufenthalt in Luxemburg ganz entspannt – mit genügend Freiheit für eigene Entdeckungen und gleichzeitig der Möglichkeit, bereits in die besondere internationale Atmosphäre der IVV Olympiade einzutauchen.
Heute steht Luxemburg-Stadt selbst im Mittelpunkt. Die historische Altstadt und ihre mächtigen Festungsanlagen gehören zum UNESCO-Welterbe – und lassen sich besonders schön aktiv entdecken.
Wer möchte, schließt sich einer geführten Stadtwanderung des Luxembourg City Tourist Office an und erlebt dabei die vielen Gesichter der Hauptstadt: historische Gassen, überraschende Aussichtspunkte, tiefe Täler und die eindrucksvollen Spuren der ehemaligen Festungsstadt. Alternativ werden auch geführte Radtouren angeboten, bei denen sich Luxemburg aus einer ganz anderen Perspektive erschließt.
Für Wanderer stehen zudem zwei permanente Wege zur Wahl. Der rund 6 Kilometer lange Wenzelweg führt mitten hinein in die Geschichte der Stadt und verbindet historische Viertel, Befestigungsanlagen und immer wieder schöne Ausblicke. Etwas kürzer ist der etwa 5 Kilometer lange Vaubanweg, der auf den Spuren des berühmten Festungsbaumeisters durch die ehemalige Festungsstadt führt.
Start und Ziel der Aktivitäten ist jeweils die „Coque“, das zentrale Veranstaltungszentrum der IVV Olympiade.
So lässt sich dieser Tag ganz nach den eigenen Interessen gestalten – geführt oder individuell, zu Fuß oder mit dem Rad. Und ganz nebenbei entdeckt man, wie viel Natur, Geschichte und überraschende Perspektiven in dieser kleinen europäischen Hauptstadt stecken.
Wichtiger Hinweis: Die hier genannten Wanderungen, Radtouren und permanenten Wanderwege sind Programmpunkte des IVV-Olympiade-Begleitprogramms und werden vom zuständigen IVV-Komitee bzw. den jeweiligen örtlichen Partnern organisiert. Sie sind nicht Bestandteil der Reiseleistungen von P.T.A. TOURS. Durchführung, Inhalte und mögliche Änderungen liegen in der Verantwortung der jeweiligen Veranstalter.
Weitere Informationen unter https://www.ivv-olympiade2027.lu/de/willkommen.html
Individuelle Teilnahme an der 20. IVV Olympiade Luxemburg
Nach dem Frühstück heißt es langsam Abschied nehmen. Nach dem Check-out bleibt je nach Abflugzeit vielleicht noch ein letzter Moment für einen Kaffee, einen kurzen Spaziergang oder einen Blick zurück auf die vergangenen Reisetage.
Die Fahrt zum Flughafen Luxemburg erfolgt individuell. Besonders unkompliziert ist die direkte und kostenfreie Busverbindung vom Hauptbahnhof zum Flughafen. Alternativ stehen selbstverständlich auch Taxis für die Fahrt zum Terminal zur Verfügung.
Für eine entspannte Abreise empfehlen wir, das Hotel beziehungsweise den Hauptbahnhof etwa drei bis dreieinhalb Stunden vor der geplanten Abflugzeit zu verlassen. So bleibt ausreichend Zeit für die Fahrt zum Flughafen, Check-in und Sicherheitskontrolle.
Und damit endet eine Reise, die uns von der Schweizer Bergwelt über Schwarzwald und Elsass bis nach Luxemburg geführt hat – mit vielen unterschiedlichen Eindrücken, Landschaften und gemeinsamen Erlebnissen.
***Ende der Leistungen von P.T.A. TOURS***
Reisepreis
ab € 4.459, - pro Person im ½ DZ/F
Einzelzimmerzuschlag ab € 1.836,-
Mindestteilnehmerzahl: 20 Personen
Sollte die ausgeschriebene Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen nicht erreicht werden, erhöht sich der Reisepreis auf 4.698,– € pro Person bei Unterbringung im halben Doppelzimmer.
Zahlungsbedingungen
Bei Buchung ist eine Anzahlung in Höhe von 25 % des Reisepreises und 100 % des Flugpreises pro Person bei Buchnug über P.T.A. TOURS zu entrichten. Die Prämien für abgeschlossene Reiseversicherungen sind sofort komplett fällig.
Restzahlungen sind bis spätestens 40 Tage vor Abreisedatum zu zahlen.
Unsere Leistungen
- 17-tägige Entdeckungsreise
- 16 Übernachtungen im Doppel- oder Zweibettzimmer mit Frühstück in 3-Sterne-Hotels
- Übernachtungen in:
- 1 Nacht in Zürich
- 3 Nächte in Bern
- 1 Nacht in Zermatt
- 1 Nacht in St. Moritz
- 2 Nächte in Freiburg im Breisgau
- 2 Nächte in Straßburg
- 6 Nächte in Luxemburg-Stadt
- Begrüßungsabendessen in Zürich
- 2 Mittagessen wie im Reiseverlauf angegeben
- (Glacier Express und Schwarzwald-Ausflug)
- Fahrt mit dem GLACIER EXPRESS, inklusive Mittagessen (Economy Class)
- Schifffahrten auf dem Zürichsee und dem Thunersee
- Ausflug in den Schwarzwald mit dem Reisebus, inklusive Besichtigungsprogramm und Mittagessen
- Reisebusrundfahrt durch das Elsass, inklusive Besichtigungsprogramm
- Besichtigungs- und Ausflugsprogramm wie beschrieben
- Ortskurtaxen
- Individuelle Teilnahme an der IVV-Olympiade
- P.T.A. TOURS-Reiseleitung (deutsch-/englischsprachig)
Nicht eingeschlossene Leistungen
- Mahlzeiten und Getränke, die nicht ausdrücklich im Reiseplan aufgeführt sind
- Persönliche Ausgaben und Trinkgelder
- Anmeldegebühren für IML und IVV sowie Teilnahmegebühren
- Eintrittsgelder, sofern diese nicht ausdrücklich im Programm enthalten sind
- Reiseversicherung, einschließlich Reisekrankenversicherung und Reiserücktrittsversicherung
Legende:
Ü = Übernachtung; F = Frühstück; AE = Abendessen; ME = Mittagessen
Preislegung
August 2026
Veranstalter / AGBs / Datenschutz
Es gelten die Reisebedingungen/AGBs der P.T.A. TOURS GmbH –Veranstalter eigener Reisen– nachzulesen unter www.ptatours.de/de/agb oder auf Wunsch in Schriftform, nur per Mail, und ergänzend die Geschäftsbedingungen der beteiligten Transportunternehmen.
Insolvenzschutz besteht bei der R&V Allgemeine Versicherung AG.
Veranstalter:
P.T.A. TOURS GmbH • Kaiserstrasse 16 • D-41747 Viersen Tel.: +49 (0) 2162 359000 • info@ptatours.de
Verlängerungsaufenthalt
Auf Anfrage.
Reiseabsage
P.T.A. TOURS GmbH behält sich bis 28 Tage vor Reisebeginn vor, bei nicht erreichen der Mindestteilnehmerzahl die Reise abzusagen. Geleistete Zahlungen werden unverzüglich zurückerstattet. Beitrags-Prämien für abgeschlossene Reise-Versicherungen sind nicht erstattungsfähig.
Rücktritt von der Reise
Sie können Ihre Reise jederzeit vor Reiseantritt stornieren. Es fallen folgende Stornogebühren an:
- bis zu 121 Tage vor Reiseantritt: in Höhe der Anzahlung
- 120 bis 91 Tage vor Reiseantritt: 50 %
- 90 bis 61 Tage vor Reiseantritt: 70 %
- 60 bis 31 Tage vor Reiseantritt: 80 %
- 30 bis 15 Tage vor Reiseantritt: 90 %
- ab 14 Tage vor Reiseantritt: 100 %
Alle Preise verstehen sich pro Person.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reisekostenrücktrittversicherung!
Reisecharakter / Eignung
Die Reise ist aufgrund ihres Charakters für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Anforderungen
Die Teilnahme an unseren Wander-Reisen/ Programmen setzt eine gewisse Fitness und Gesundheit voraus. Gut vorbereitet sind Sie den körperlichen Anforderungen unterwegs leicht gewachsen. So können Sie Ihre Reise in vollen Zügen genießen. Wir empfehlen Ihnen ein Vorbereitungstraining, das den Anforderungen Ihrer geplanten Reise gerecht wird. Zur Abklärung Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit empfehlen wir Ihnen, einen medizinischen Check spätestens 30 Tage vor Antritt Ihrer Reise bei Ihrem Hausarzt durchführen zu lassen.
Individuelle Teilnahme an den IVV / IML Veranstaltungen
Die Teilnahme an der IML / IVV Wanderveranstaltung ist individuell. Für die Registrierung ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich, sofern nicht anderslautend ausdrücklich in den Reiseleistungen hingewiesen wird.
P.T.A. TOURS GmbH ist nicht Ausrichter / Veranstalter der IVV / IML Wanderveranstaltung oder des angebotenen Rahmenprogramms.
Für Leistungen der IML / IVV Wanderveranstaltungen sind ausschließlich der Ausrichter der Veranstaltung verantwortlich.
Kommt es zu Änderungen im Zeitablauf / Programms / Rahmenprogramme oder gar zur Absage einer Wanderveranstaltung kann der Reisepreis, auch anteilig, nicht zurückerstattet werden. Für sonstige Aufwendungen, z. B. Registrierungsgebühren, Transfergebühren, etc., sind die Ausrichter der jeweiligen Wanderveranstaltungen verantwortlicher Ansprechpartner, auch wenn diese Gebühren von P.T.A. TOURS GmbH hilfsweise für den Reisegast an den Ausrichter weitergeleitet wurden.
Reise-Versicherung
Wir empfehlen den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, bei Wander-Reisen inkl. Bergrettung.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reisekostenrücktrittversicherung.
Recht am Bild / Fotofreigabe / Persönlichkeitsrechte
Während der Veranstaltung / Reise werden Fotos erstellt, die zu Marketingzwecken, in Print und Internet veröffentlicht werden können. Bitte wenden Sie sich vor Ort direkt an den Fotografen, möchten Sie der Veröffentlichung Ihrer Fotos widersprechen wollen. Wir setzen andernfalls Ihr Einverständnis voraus.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiseversicherung.


